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Pressemitteilungen
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Geschrieben von: Presse
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Samstag, 26. Juni 2010 um 00:00 Uhr |
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Am Sonnabend, dem 26. Juni, ab 14 Uhr bis 19 Uhr veranstaltet das Bündnis gegen Rechts Neumünster zusammen mit örtlichen Verbänden, Initiativen, Gruppen, Parteien und Gewerkschaften zum dritten Mal ein Internationales Sommerfest auf dem Postparkplatz.
Das Sommerfest soll die kulturelle und die demokratische Vielfalt in dieser Stadt darstellen und befördern helfen. Und es soll ein Zeichen gesetzt werden gegen rechtsextreme und völkische Einfalt, für ein solidarisches und demokratisches Miteinander in der Stadt. Auch gegen rassistische und faschistische Umtriebe in einem Stadtteil, in dem es bekanntlich mit der Gaststätte „Titanic“ seit geraumer Zeit einen weiteren Neumünsteraner Nazitreffpunkt gibt.
Das Sommerfest soll einmal mehr ein Ort sein für die politisch interessierten Bürger und Bürgerinnen, ein Fest der Begegnung und ein Markt der Möglichkeiten, auf dem sich die Mitveranstalter – etwa die SPD, die Grünen, das Linksbündnis, die Linke, die Piratenpartei, DKP und VVN, das Frauenhaus, der Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein, der alevitische Kulturverein, die AJZ u. v. a. m – den Besucherinnen und Besuchern vorstellen möchten. Hier kann man sich zum Gedankenaustausch treffen und um ganz einfach einen schönen Nachmittag zu genießen.
Es gibt – zu kleinen Preisen – zu Essen und Trinken: u. a. Cocktails (auch alkoholfreie), Tee und Waffeln, Kaffe und Kuchen und z. B. brasilianische Spezialitäten, Falafel und Bratwurst.
Neben Spielangeboten für Kinder und Jugendliche – auch der beliebte Open-Air-Kicker wird wieder auf dem Platz stehen – wurde in diesem Jahr von den Veranstaltern wieder ein interessantes Musikprogramm organisiert. |
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, 26. Juni 2010 um 13:18 Uhr |
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Piratenupdate
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Geschrieben von: Wolfgang Dudda
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Sonntag, 02. Mai 2010 um 18:38 Uhr |
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Die Forschungsgruppe Wahlen hat bei der Umfrage für das ZDF-Politbarometer ermittelt, dass die Piratenpartei in Nordrhein-Westfalen momentan drei Prozent der Stimmen erhalten würde. Weil die Fehlertoleranz für die so genannten "kleinen Parteien" laut eigener Aussage der Forschungsgruppe Wahlen bei etwa zwei Prozent liegt, ist für die Piraten tatsächlich alles möglich.
Es gibt allen Grund zum Optimismus für die Piratenpartei, denn sie hat ihren Wahlkampf mit leichter Verspätung begonnen und in den letzten Wochen kräftig aufgeholt. Wenn das tolle Feedback bei den Bürgerinnen und Bürgern auf der Straße, das die Piraten in Nordrhein-Westfalen tagtäglich an ihren Infoständen erleben, in die Wahllokale überspringt, dürfte das Wahlergebnis nicht nur deutlich über drei Prozent liegen. Dann kann die 5%-Hürde übersprungen werden. Wie sagte es ein Pirat aus Hagen heute so treffend? "Wenn alle, die ihr Kommen angekündigt haben, wirklich zu unserem Piratenstammtisch erscheinen, müssen wir wohl eine Halle anmieten."
Mit dem Vorsitzenden des Vorstandes der schleswig-holsteinischen Piratenpartei, Uli König, und Angelika Beer machen sich in dieser entscheidenden Woche zwei Piraten auf den Weg nach Nordrhein-Westfalen, um dort vor Ort im Wahlkampf zu helfen.
Die Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen brauchen die Piratenpartei mehr denn je. Die im Raum stehenden Finanzskandale der CDU, die teilweise erst mit jahrelanger Verspätung sichtbar werden, der Ausverkauf der Freiheit durch die FDP, die Freiheits- und Bürgerrechte in Koalitionsverträgen immer wieder verrät, und eine SPD, die ihr Mäntelchen nach dem aktuellen Wählerwillen aufhängt, brauchen eine parlamentarische Kontrollinstanz. Das kann und wird die Piratenpartei leisten, wenn man sie denn lässt.
Wer sich immer noch schwer tut, die Piratenpartei zu wählen, nur weil in den Medien wahrheitswidrig behauptet wird, sie sei eine "Ein-Themen-Partei", mag sich hier das Wahlprogramm der nordrhein-westfälischen Piraten anschauen. Neu und unverbraucht steht damit eine in jeder Hinsicht andere Partei zur Wahl. Ihr Stil ist absolut basisdemokratisch, ihre Inhalte sind zukunftsweisend und ihre Menschen mutig. Keine andere Partei hat in den letzten Jahren konsequenter und erfolgreicher für Bürger- und Freiheitsrechte eingestanden als die Piratenpartei. Ihre Mitgliederentwicklung seit Juni 2009 ist einmalig in der deutschen Parteienlandschaft. Waren es zur letzten Europawahl etwas mehr als 900 Piraten, die für eine kleine Sensation sorgten, sind mittlerweile weit über 12.000 Piraten Mitglied dieser Partei geworden und bringen sich für sie ein.
Wollen die Wähler in Nordrhein-Westfalen den Wandel wieder hin zu einer anständig gemachten, über jeden Korruptionszweifel erhabenen und tatsächlich modernen Politik, führt für sie kein Weg an der Piratenpartei vorbei. Klarmachen zum Ändern! |
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 02. Mai 2010 um 19:41 Uhr |
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Schon gesehen?
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Geschrieben von: Pressestelle
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Dienstag, 14. April 2009 um 10:45 Uhr |
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Dieser Bericht zeigt anschaulicht, wie Überwachung aussieht und was uns in Zukunft noch an Überwachung droht.
Wer Flash mag, nimmt diesen Link. Wer das Video im VLC, MPlayer, etc. schauen möchte nimmt DSL hohe Qualität oder DSL niedrige Qualität.
Die Piratenpartei Schleswig-Holstein wünscht gute Unterhaltung! |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 14. April 2009 um 10:52 Uhr |
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Pressemitteilungen
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Geschrieben von: Anika Tanck
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Sonntag, 18. Juli 2010 um 22:21 Uhr |
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Am Sonntag, den 11.07.2010, war es wieder soweit für die Piraten im Landesverband Schleswig-Holstein. Es wurde zum Landesparteitag gebeten. Der Landesparteitag zeichnete sich durch gutes Vorankommen und konstruktives Arbeiten aus. In insgesamt 9 Stunden bei brütender Hitze wurde ein neuer Vorstand gewählt und Satzungsfragen geklärt. Als Vorsitzender wurde Hans-Heinrich Piepgras gewählt und den Posten des Stellvertretenden Vorsitzenden erhielt Torge Schmidt. Für die Posten Schatzmeister, Generalsekretär und Politischer Geschäftsführer erhielten Alexander Levin, Klaus Petersdorf und Anika Tanck die Stimmen der Piraten. Als Beisitzer wurden Alexander Bühner und York-Simon Johannsen in den Vorstand berufen. Gewählt wurde mit dem Akzeptanzwahlverfahren und einem Quorum von 25 Prozent.Die Bewerber erreichten Akzeptanzwerte zwischen 35 und 86 Prozent.
Der neue Vorstand:  (Von Links nach rechts: Alexander Levin, Klaus Petersdorf, Henry Piepgras, Torge Schmidt, Anika Tanck, York Johannsen und Alexander Bühner)
Die Kandidaten waren sich einig: Man wolle im kommenden Jahr wieder mehr daran arbeiten, die ehemals aktiven Piraten zu reaktivieren und die Arbeit der Basis mehr zu fördern und zu nutzen. Außerdem wolle man immer wieder bemängelte Punkte der Transparenz, des Datenschutzes und der programmatischen Arbeit verbessern. Erstmals haben die Piraten in Schleswig-Holstein einen Datenschutzbeauftragten und bestätigen somit, dass ihnen das Thema Datenschutz am Herzen liegt. "In Zukunft möchte ich dafür sorgen, dass zwischen Transparenz in der politischen Arbeit der Partei und dem Datenschutz ein ausgewogenes Verhältnis herrscht", so Georg Rasch, der zum Datenschutzbeauftragten gewählt wurde. Der Landesparteitag hat auch einstimmig beschlossen, Georg für sein Amt durch externe Einrichtungen wie das Unabhängige Landesdatenschutzzentrum schulen zu lassen.
Turnusmäßig wurde auch das Schiedsgericht gewählt. Im Amt bestätigt wurden Thomas Wesener, Michael Kruse und Dennis Schulz.
Somit ist der Weg für ein neues und erfolgreiches Jahr der Piratenpartei in Schleswig-Holstein geebnet.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 18. Juli 2010 um 23:00 Uhr |
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